Qualitätsansprüche
Die comart kooperiert mit Ansprechpartnern aus dem Bildungsbereich sämtlicher Kantone und war bis 2007 in folgenden Kantonen stipendienberechtigt: Zürich, Basel Stadt, Basel Land, Bern, St. Gallen, Aargau, Thurgau, Luzern, Schaffhausen, Zug, Schwyz, Glarus, Solothurn, Graubünden.
Es wird ein Schulvertrag zwischen den Studierenden und der comart abgeschlossen.
Die erste Probezeit - zu Beginn der Ausbildung - dauert von September bis Dezember. Eine weitere Selektion erfolgt nach Beendigung des ersten Ausbildungsjahres, sowie auf Ende des zweiten Jahres.
Die Leistung der Teilnehmenden wird mit regelmässigen Beurteilungsgesprächen sowohl in der Ausbildungsklasse als auch direkt mit der Schulleitung/den Lehrpersonen festgehalten.
Eine der anspruchvollsten Leistungsevaluationen stellen öffentliche Auftritte dar. Die phantasievollen Arbeiten der Studierenden werden vom Publikum als solche anerkannt und gewürdigt, Mängel werden diskutiert und verbessert – es entsteht ein wichtiger Austausch zwischen Zuschauer und Bühnendarsteller.
Die Schule erhält dadurch die Möglichkeit ihre Methoden und Ansprüche zu kontrollieren und, wenn nötig, zu korrigieren.
Selbstverständlich ist nicht nur das Publikum für unsere Qualität verantwortlich - diese wird massgebend durch hervorragende Lehrpersonen mit ausgewiesenen Referenzen sichergestellt.
Aktuelle und ehemalige Studierende der comart gewinnen Stipendien und Förderpreise, erhalten Zuschüsse und Unterstützungsbeiträge von öffentlichen und privaten Institutionen.
Die Schulleitung misst halbjährlich die Zufriedenheit der Ausbildungsklassen und setzt Veränderungen um, wo diese sinnvoll und budgetmässig machbar erscheinen.
Grundsätzlich forscht und laboriert die Theaterschule Bewegungsschauspiel comart nach neuen Darstellungswegen, bringt Material und Raum zum Klingen und versucht ein breites Publikum damit zu verzaubern.
Folgende Studierende haben einen Studienpreis/Bewegungstheater
des Migros Kulturprozent mit Beteiligung der Ernst Göhner Stiftung gewonnen:
2007 Luzia Bonilla. 2008 Maria Pieren. 2009 Roberto Chiriatti, Sara Herrmann
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